logo


zurück zur Übersicht

Kein Halten mehr! Alles über Urin- und Stuhlinkontinenz im Westthüringer Beckenbodenzentrum

Eisenach. Es ist ohne Zweifel ein intimes und sensibles Thema – Urin- und Stuhlinkontinenz. Keines, über das man gerne spricht – über das man aber nicht schweigen sollte. Rund  70 Gäste besuchten die öffentliche Veranstaltung „Kein Halten mehr!“  im St. Georg Klinikum. Ca. 10 % der deutschen Bevölkerung und damit ca. 8 Millionen Menschen sind betroffen. Und somit könne auch von einer Volkkrankheit gesprochen werden, so Prof. Dr. med. Heiko Wunderlich. Der Ärztliche Direktor des St. Georg Klinikums eröffnete die Veranstaltung, zu der das Westthüringer Beckenbodenzentrum eingeladen hatte. Wie vielschichtig und komplex das Thema ist, verriet schon das Vortragsprogramm, das von den Chefärztinnen und Chefärzten der Kliniken für Neurologie (Chefarzt Alexander Strickler), Urologie und Kinderurologie (Chefarzt Prof. Dr. Heiko Wunderlich), der Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Chefärztin Andrea Lesser)  sowie für Allgemein-, Visceralchirurgie und Koloproktologie (Chefärztin Anja Regel) gestaltet wurde. Neben der Möglichkeit im Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin verschiedene Übungen zur Stärkung des Beckenbodens zu erlernen, konnten sich die Besucher an Ständen über medikamentöse und technische Therapien informieren.  

Weitere Informationen zum Westthüringer Beckenbodenzentrum sowie zu den Sprechstunden erhalten Sie hier:

Info_Flyer Westthüringer Beckenbodenzentrum 2018.pdf

Kein Hlaten mehr Ines Ravenstein.jpg

Physiotherapeutin Ines Ravenstein präsentiert Übungen zur Stärkung des Beckenbodens.