Sprechstunden Im Notfall
das gesamte Spektrum der Interventionellen Therapie

Institut für Interventionelle Radiologie

FTK 0059 komp

mit modernster Gerätetechnik ausgestattet

FTK 0092 OP

intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit

Hybrid Komp

gesamtes Spektrum der interventionellen Therapie

07 Armand Daliri Komp

Dr. med. Armand Daliri

Der Facharzt für Radiologie leitet seit 1. Juni 2023 als Chefarzt das Institut für Interventionelle Radiologie.

Er ist Staatsexamensprüfer und Facharztprüfer für die Radiologie sowie Mitglied im Weiterbildungsausschuss für Radiologie in der Landesärztekammer Thüringen.

Wir bieten unseren Patientinnen und Patienten im Institut für Interventionelle Radiologie am St. Georg Klinikum Eisenach das gesamte Spektrum der interventionellen Therapie. Dazu gehören unter anderem sämtliche Gefäß- sowie perkutane Eingriffe.

Neben hochqualifizierten Personal verfügt es über modernste Gerätetechnik für die Angiographie, Durchleuchtungsuntersuchungen und Ultraschall. Die digital aufgenommenen Bilddaten können sofort vom zuständigen Arzt auf seinem Computer abgerufen und ausgewertet werden.

Fachübergreifende Zusammenarbeit aller Spezialisten

Als fachübergreifende Schnittstelle gewährleistet das Institut für Interventionelle Radiologie die intensive Zusammenarbeit mit allen Fachabteilungen des Klinikums. Die Zusammenarbeit aller Spezialisten ist durch tägliche Konferenzen gesichert.

Heike Ebel

Sekretariat

Tel. 03691 698-3601

Fax 03691 698-7200

E-Mail senden

Sprechstunden

Privatsprechstunde

Mo. – Fr. nach Terminvereinbarung

Anmeldung:

Privatsprechstunde

Herr Marcus Bender

Tel. 03691 698-3626

Notfallsprechstunde

Mo.- Fr. nach Terminvereinbarung

Anmeldung:

Notfallsprechstunde

Frau Jenny Storch

Tel. 03691 698-3627

Gefäß-/Interventionssprechstunde

Mo., Di., Do.: 9.00 – 15.00 Uhr

Mi., Fr.: 9:00 – 14.30 Uhr

Anmeldung:

Gefäß-/Interventionssprechstunde

Frau Heike Ebel

Tel. 03691 698-2009

Leistungen

Leistungsspektrum

Interventionelle radiologische Verfahren ermöglichen die Diagnose und Therapie vieler unterschiedlicher Erkrankungen, überwiegend des Gefäßsystems, beispielsweise dem gezielten Verschluss blutender Gefäße oder die Eröffnung von Gefäßen bei Durchblutungsstörungen der Beine und Arme (PAVK). Auch bei verschiedenen Tumorerkrankungen werden sie mit Erfolg eingesetzt.

Interventionelle radiologische Eingriffe erfordern meist nur einen Stich durch die Haut, um zum erkrankten Organ zu gelangen. Die Eingriffe sind

  • risikoarm,
  • gezielt,
  • gewebe- und organschonend,
  • ermöglichen eine schnelle Erholung,
  • sind normalerweise mit einem nur sehr kurzen Krankenhausaufenthalt verbunden.

Zahlreiche Krankheiten können dadurch erfolgreich und schmerzarm behandelt werden. Selbstverständlich werden im Vorfeld der Befund und alle in Frage kommenden Therapieoptionen mit dem Patienten und seinen behandelnden Ärzten besprochen.

Unser Institut bietet das gesamte Spektrum der interventionellen Radiologie:

  • Digitale Durchleuchtung für die Urologie, Magen-Darm-Diagnostik
  • Angiographie einschl. Gefäßinterventionen (PTA, Stent) Phlebographie
  • Sonographie (B-Bild und Farb-Duplex-Doppler-Sonographie)

LEISTUNGEN

Leistungsgruppen

Bei verschiedenen Erkrankungen bieten Ihnen das Institut für Interventionelle Radiologie am St. Georg Klinikum Eisenach spezielle, langjährig erprobte, schonende Therapieverfahren an.

Aortenaneurysma

Ein Aneurysma ist eine sackförmige Erweiterung eines Blutgefäßes aufgrund einer krankhaften Schwäche der Gefäßwand. Am häufigsten betroffen ist die Bauchschlagader in ihrem unteren Abschnitt. Da sie anfangs keine Beschwerden verursachen, können Aneurysmen über lange Zeit unentdeckt bleiben. Im Laufe der Zeit können sie aber wachsen und es können sich Blutgerinnsel bilden (Auslöser für Embolien). Schließlich kann das Blutgefäß platzen, was lebensgefährlich ist.

Nicht jedes Aneurysma muss unbedingt sofort behandelt werden. Über die weitere Behandlung entscheiden unter anderem Größe, Form und Lage im betroffenen Blutgefäß. Ist eine Behandlung notwendig, so kommt neben der offenen Bauchoperation in bestimmten Fällen auch die minimal-invasive Implantation eines Stent-Grafts (die Kombination aus einem stabilisierenden Drahtgeflecht und einem künstlichen Blutgefäß aus Kunststoff in Betracht.

Lebermetastasen

Lebermetastasen sind Geschwulstzellen, die aus einem Tumor (z.B. Darm, Brust, Lunge, etc.) über Blut oder Lymphgefäße in die Leber gelangen und sich dort vermehren. Meist führen diese Tochtergeschwülste erst spät zu Beschwerden wie Schmerzen im rechten Oberbauch oder Gelbsucht.

Die genaueste Diagnose ist heute mit der Magnetresonanztomographie (MRT) oder der Computertomographie (CT) möglich. Auch die Ultraschalluntersuchung kommt zum Einsatz. Die Behandlung und die Prognose sind unter anderem abhängig von Zahl und Ausdehnung der Metastasen, vom Primärtumor und dem Allgemeinzustand des Patienten. Als therapeutische Maßnahme aus dem Bereich der interventionellen Radiologie kommen die Behandlung mittels Radiofrequenzablation, Mikrowellenablation, Kryoablation und/oder Chemoembolisation in Betracht. Die Behandlung erfolgt in enger Kooperation mit der Klinik für Onkologie und Hämatologie.

Osteoporose

Osteoporose ist eine Stoffwechselkrankheit des Skeletts, in deren Folge sich die Knochenmasse vermindert und die Knochenfestigkeit abnimmt. Jede vierte Frau über 50 leidet darunter. Viele wissen nicht, dass sie betroffen sind. Vor allem an den Wirbelkörpern der Brust- und Lendenwirbelsäule kommt es zu Brüchen und bleibenden körperlichen Folgen: Größenverlust, Rundrücken ("Witwenbuckel") und eine Verringerung des Abstandes zwischen Rippenbögen und Beckenkamm. Nach Wirbelfrakturen haben die Patienten zum Teil chronische Schmerzen und Beschwerden. Medikamentös ist eine gewisse Stabilisierung der Wirbelkörper möglich, doch der jährliche Zuwachs im Mineralsalzgehalt beträgt bestenfalls wenige Prozent (bei teils mehr als 30% Kalksalz-Verlust).

In enger Kooperation mit der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie bietet sich die perkutane Vertebroplastie oder Kyphoplastie an. Bei diesem Eingriff unter Durchleuchtung bzw. CT-Kontrolle wird flüssiger, langsam aushärtender Knochenzement in den Wirbelkörper gefüllt. Dies führt zu einer umgehenden Stabilisierung des geschädigten Wirbels und die Schmerzen werden gebessert oder verschwinden vollständig. Dieser Eingriff kann auch ambulant durchführt werden.

Knochenmetastasen

Knochenmetastasen entstehen durch Krebszellen, die sich von ihrem Ursprungsgewebe getrennt und sich über den Blutkreislauf im Knochen angesiedelt haben. Durch das fortschreitende Wachstum dieser Metastasen wird die umgebende Knochensubstanz zunehmend zerstört. Bei Befall der Wirbelsäule besteht zudem die Gefahr, dass durch den Zusammenbruch von Wirbelkörpern Lähmungserscheinungen oder Empfindungsstörungen auftreten.

In diesem Fall ermöglicht die perkutane Vertebroplastie/Osteoplastie eine sofortige Stabilisierung des Knochens. Therapieziel ist

  • die Schmerzreduktion,
  • Funktionswiederherstellung bzw. der Funktionserhalt
  • Verbesserung der Lebensqualität.

Die Osteoplastie ist eine Ergänzung zur tumorspezifische Therapie.

Schlaganfall

Unter dem Oberbegriff Schlaganfall werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst, die die Blutversorgung des Gehirns stören. Mit der Zerstörung von Hirngewebe verursachen sie weitgehend gleiche Symptome. Ursache kann eine Mangeldurchblutung (sog. ischämischer Hirninfarkt) oder eine Blutung innerhalb des Gehirns sein.

In enger Kooperation mit der Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie und Neurorehabilitation setzen wir bei Schlaganfallpatienten gezielte bildgebende Diagnostik (die Computertomographie, die CT-Angiographie, die Magnetresonanztomographie und die MR-Angiographie ) ein, um die Durchblutungsstörungen des Gehirns aufzuzeigen.

Als invasives Untersuchungsverfahren der hirnversorgenden Arterien und Venen steht in besonderen Fällen auch die Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) zur Verfügung.

Wenn die Mangeldurchblutung durch eine eingeengte Halsschlagader droht, so kommt alternativ zur offenen Operation in enger Kooperation mit der Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie und Neurorehabilitation auch das Einsetzen einer inneren Gefäßstütze, eines sog. Carotis-Stent in Betracht.

Leistungen

Therapie-Verfahren

Angioplastie (PTA)

Angioplastie bedeutet "Gefäßformung". Die heute übliche Ballon-Angioplastie ist ein Verfahren, mit dem arterielle Einengungen und Verschlüsse minimal-invasiv erweitert werden können. In örtlicher Betäubung wird über eine Punktion (Stich mit einer Kanüle) der Arterie ein Ballonkatheter unter radiographischer Sicht in das Ziel geführt und dort "aufgeblasen". Die arterielle Punktion wird anschließend entweder zugedrückt oder verschlossen.

Die Angioplastie kann mit praktisch allen anderen endovaskulären (Behandlung der Gefäße von innen) Therapieverfahren, wie z.B. Stents, Laser oder modernen hydromechanischen Thrombektomieverfahren (mechanische Entfernung eines Blutgerinnsels) kombiniert werden.

Carotis-Stent

Einengungen der hirnversorgenden Halsschlagadern können Durchblutungsstörungen des Gehirns verursachen und zu einem Schlaganfall führen. Solche Carotis-Stenosen sollten behandelt werden, bevor Schäden entstehen, die nicht behoben werden können.

In den meisten Fällen ist eine Operation (Ausschälplastik) erforderlich. Alternativ kommt auch eine minimal-invasive Aufdehnung und das Einsetzen einer inneren Gefäßwandstütze (Carotis-Stent) in Frage. Dabei wird die Engstelle mittels Ballonkatheter gedehnt und durch einen Stent (medizinisches Implantat zum Offenhalten von Gefäßen oder Hohlorganen) offengehalten. Mit einer geringen Komplikationsrate ist dieses Verfahrens der operativen Therapie gleichwertig.

Chemoembolisation (TACE)

Die Chemoembolisation ist eine örtlich begrenzte Chemotherapie mit enormer lokaler Wirkungssteigerung. Dabei wird ein zellwachstumshemmendes Medikament (Zytostatikum) unmittelbar in das Versorgungssystem eines Tumors injiziert. Ziel ist es, das Tumorgewebe möglichst hoch dosiert zu behandeln und die Nebenwirkungen des Medikaments gering zu halten. Das Verfahren wird in erster Linie bei primären und sekundären Lebertumoren eingesetzt. In der Regel sind mehrere Sitzungen zur vollständigen Behandlung und gelegentlich eine Kombination mit der Radiofrequenzablation erforderlich.

Die Chemoembolisation und die Radiofrequenzablation sind sehr effektive Verfahren und können bei verschiedenen Krebserkrankungen und zur Behandlung von Metastasen verschiedener innerer Organe eingesetzt werden. Auch Kombinationsbehandlungen sind an unserem Institut möglich.

Perkutane Vertebroplastie

Bei der neu entwickelten perkutanen Vertrebroplastie wird dünnflüssiger, langsam aushärtender Knochenzement in einen erkrankten oder gebrochenen Wirbelkörper gespritzt. Dieser Eingriff wird in enger Kooperation mit der KLINIK FÜR ORTHOPÄDIE, UNFALLCHIRURGIE UND SPORTTRAUMATOLOGIE insbesondere bei Osteoporose und Tumor-Patienten eingesetzt. Er führt zu einer umgehenden Stabilisierung des betroffenen Wirbels und Schmerzen werden deutlich gelindert. Bereits nach zehn Minuten hat der Zement seine dauerhafte Festigkeit angenommen und nach einer kurzen Überwachungszeit von 4-6 Sunden kann der Patient in der Regel nach Hause entlassen werden.

Radiofrequenzablation (RFA)

Falls Metastasen aufgrund ihrer Ausdehnung und Lage nicht operativ zu entfernen sind, können die Tochtergeschwülste ggf. durch eine Radiofrequenzablation zerstört werden. Die lokale Hitzeentwicklung kann so exakt dosiert werden, dass das umgebende Restgewebe weitgehend geschont wird. In lokaler Betäubung oder Vollnarkose wird unter radiologischer Kontrolle (CT oder Sonographie) eine Sonde in die Leber eingebracht und dort exakt im Zentrum der Tumoransiedelung platziert. Ein hochfrequenter Wechselstrom erzeugt über die Sonde im Tumorgewebe eine Temperatur bis 1.200°C. Nach der Behandlung ist in der Regel nur eine kurze stationäre Beobachtung notwendig.

Dies erfolgt in enger Abstimmung mit der Klinik Onkologie und Hämatologie.

Stent-Grafts

Ein Stent-Graft ist eine spezielle Gefäßprothese. Die schlauchförmige, mit Kunststoff überzogene Metallgitterkonstruktion lässt sich zusammengefaltet minimal-invasiv einbringen und dehnt sich im Gefäß aus. Sie ermöglicht es, in bestimmten Fällen ein Aortenaneurysma ohne chirurgische Eröffnung der Bauchhöhle zu beseitigen. Die Gefäßprothese wird durch eine Leistenarterie oder beide eingeführt. Unter Röntgenkontrolle wird es bis in die Hauptschlagader vorgeschoben und hier so verankert, dass ein Aneurysma ausgeschaltet wird. Das Blut fließt dann nur noch durch den Stent-Graft und nicht mehr durch das Aneurysma.

Modernste Gerätetechnik

Angiographie CT

Das Angiographie-CT vereint neueste Technik mit geringstmöglicher Strahlendosis. Das Gerät liefert zwei 3-D-Bilder sowohl aus dem CT als auch von der Durchleuchtungsanlage, die für die Diagnostik und Behandlung übereinandergelegt werden (Instantfusion). Es dient zum einen der generellen Diagnostik z. B. von Tumoren, Schlaganfällen und Nierensteinen. Gleichzeitig sind interventionelle Eingriffe und OPs möglich, wie z. B. das Entfernen von Blutgerinnseln im Gehirn oder in der Lunge. Verschiedenste Gefäße können entweder eröffnet oder aber auch verschlossen werden, um beispielsweise einen Tumor in Lunge, Leber oder Knochen von der Blutversorgung zu trennen. Die Möglichkeiten finden Sie im folgenden aufgelistet:

Arterielle Erkrankung
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) (bei akuten und chronischen Stenosen o. Verschlüssen mit und ohne drohende Ischämie)
  • Arterielle Erkrankung der Aorta und der oberen Extremität (EVAR u. TEVAR sowie Stenosen im Bereich der oberen Gefäße wie z.B. Stenose der A. subclavia, oder im Verlauf des Ober- und Unterarmes, akut u. elektiv)
  • Aortendissektion und aneurysmatische Erkrankung (akut u. elektiv)
  • Supraaortale arterielle Erkrankung (Behandlung von Carotisstenosen (akut u. elektiv), sowie Blutungen im Bereich des Nasenrachenraumes (akut))
  • Schlaganfall (Thrombektomie)(akut)
  • Gefäßmissbildungen (elektiv)
  • Gefäßtrauma (Behandlung von z.B. Milzrupturen, Darmgefäßblutungen(akut))
  • Viszerale arterielle Erkrankung: Behandlung von Stenosen oder Verschlüssen (akute und chronisch) im Verlauf des Truncus coeliacus, der A. mesenterica sup. und der A. mesenterica inferior.
  • Arterielle Probleme in Geburtshilfe und Gynäkologie (z.B. bei Postpartale Blutung) (akut)
  • Transarterielle Chemoembolisationen (z.B. TACE, DEBIRI usw.)
Venenerkrankungen
  • Venöse Thrombose und Insuffizienz im Bereich des Beckens (akut u. elektiv)
  • Lungenthromboembolische Erkrankung (z.B. Lungenembolie) (akut)
  • Erkrankung der oberen und unteren Hohlvene (z.B. Cava Superior
  • Syndrom, Cava- Schirm-Implantation (akut u. elektiv)
  • Portal- und Leberveneninterventionen (PTCD mit oder ohne Stent (akut))
  • Pfortarderembolisation zur Vorbereitung einer Hemihepatektomie (elektiv)
  • Transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Shunt (TIPS) (akut u. elektiv)
  • Zugang zur Hämodialyse (PICC-Line Implantation) (akut u. elektiv)
Non vaskuläre Interventionen:
  • Bildgeführte Aspiration und Drainage von Flüssigkeitsansammlungen und
  • Abszessen (akut u. elektiv)
  • Bildgeführte Biopsie (meistens elektiv)
  • Perkutane Ablation von Knochen- und Weichteilläsionen
  • (Lungenmetastasen, Leber- u. Nierenmetastasen usw.)
  • Intraartikuläre Injektionen unter Bildführung (PRT, Facetteninfiltrationen, Sympathikolsye sowohl thorakal als auch abdominal (M. Raynaud)(akut u. elektiv)

STATIONEN

Moderne Stationen

Das Institut für Interventionelle Radiologie ist aufgeteilt in die Bereiche Sekretariat, Normalstation, Komfortstation, interdisziplinäre Intensivstation, interdisziplinäre Intermediate Care Station, Notfallambulanz, Sprechstundenambulanz und Operationsbereich. Das Institut für Interventionelle Radiologie versteht sich als Schnittstelle verschiedener Fachdisziplinen. Daher werden die Patienten auf der primär behandelnden Bettenstation kooperierender Kliniken versorgt. Darüber hinaus verfügt das Institut über Betten auf der Normalstation C21.

FTK 0032 Web Komfortstation Ausstattung 6

LAGE & ORIENTIERUNG

So finden Sie uns

Das Chefarztsekretariat finden Sie im 1. Obergeschoss des Hauptgebäudes (Trakt A).

Der Bereich für stationäre sowie ambulante Eingriffe mit Angio-CT befindet sich im Erdgeschoss von Haus B.

Die Bettenstation (Station C21) befindet sich in der 2. Etage des Trakt C im Hauptgebäude.

Der Sprechstundenbereich befindet sich im Erdgeschoss des Hauptgebäudes (Trakt B). Die Intensivstation (Station E 11) und die Intermediate Care Station (Station C 11) befinden sich in der jeweils 1. Etage.

Die Komfortstation B11 finden Sie im Gebäude B, 1. Etage. Sie gelangen sowohl mit dem Fahrstuhl zwischen den Gebäuden B und C oder über das Treppenhaus zur Station. Ausgehend vom Eingang der Notaufnahme gehen Sie den Hauptgang geradeaus, dort befinden sich die Personenaufzüge und der Zugang zum Treppenhaus.

Kommen Sie über den Haupteingang des Klinikums gehen Sie die Magistrale durch das Haus B entlang, auf der linken Seite in Richtung Notaufnahme sind die Fahrstühle.

Lageplan

Stellenangebote

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Im nicht lebensbedrohlichen Krankheitsfall ist Ihr Hausarzt für Sie da.

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, steht Ihnen der Kassenärztliche Notdienst unter der zentralen, kostenfreien Tel. 116 117 zur Verfügung. Der Behandlungsraum befindet sich neben der Notfallaufnahme im St. Georg Klinikum Eisenach.

Lebensbedrohliche Notfälle werden in der Notfallaufnahme behandelt. Notruf 112!